Tipps & Tricks im E-Commerce: ein trendiges Medley


22.07.2021, Lesezeit: ~4min

Der E-Commerce gilt heute als einer der dynamischsten und schnell wachsenden Industriezweige weltweit. Tendenz steigend! Mit welchen besonderen Herausforderungen der Online-Handel bis dato konfrontiert war, darüber haben auch wir uns im letzten Jahr die Köpfe zerbrochen und Ihnen in unseren Blogs viel Wissenswertes aufbereitet. Detailliert und häppchenweise! Heute geht es uns einmal darum, innezuhalten und die unterschiedlichen Kernaussagen Revue passieren zu lassen. Achtung! Ab hier geht’s inhaltlich zwar querfeldein, aber dafür garantiert immer um den Kunden oder die Konsumentin… mit Trendgarantie!

Der erste Schritt beim Revue-passieren-Lassen beginnt meist mit einer imaginären Gipfelbesteigung: Je höher man raufkommt, desto vielfältiger gestaltet sich auch das Blickfeld. Wo es in unserem imaginären Bild meist um Wiesen, Wälder oder Städte von oben geht, reichen sich in unseren Beiträgen der letzten Wochen Studien zum neuen Käuferverhalten, unterschiedliche Marketing-Strategien oder nachhaltiges Customer Care die Hände. Vom Nutzen der regionalen Kaufkraft bis hin zum Omnichannel-Vertrieb ganz zu schweigen! Kurzum, ein inhaltliches E-Commerce-Medley, das sich beim Blick vom „Gipfel“ jedoch immer nur auf eines fokussiert: eine nachhaltig erfolgreiche Kundenbindung!

Bitte beachten Sie, dass die nachstehenden Infos Auszüge aus einigen unserer letzten Beiträge beinhalten und daher nähere Informationen sowie detaillierte Quellenverweise auch in den verborgenen Links dazu zu finden sind. Vielen Dank!

Beginnen wir bei der Jahresbilanz „E-Commerce im Allzeithoch, eine Krisenbilanz“, die uns die bombastischen Auswirkungen des ersten Corona-Jahres auf den E-Commerce vor Augen führt. Und mehr noch: Viele Prognosen prophezeien, dass es 2021 zu einem weiteren Rekordjahr kommen wird und jeder Vierte das neue digitale Konsumverhalten beibehalten wird. Eine wesentliche Information, die sich auch nachhaltig auf den stationären Handel auswirken wird.

Apropos stationärer Handel: In Zusammenhang mit der Krise erlebten auch all jene regionalen Händler*innen einen wahren Höhenflug, die ihre Produkte noch rechtzeitig in die Online-Regale stellen konnten. In „Local SEO: Regionale Kaufkraft nutzen“ haben wir daher einige nützliche Tipps und Tricks für den Handel zusammengetragen, um auch als Standort auffindbar zu sein. Hier fallen Stichworte wie Google My Business, Google Maps oder NAP und dass immer mehr Kaufinteressierte mobiler, online umtriebiger und über unterschiedlichste (Social Media-) Kanäle zu ihren gewünschten Produktinfos oder Dienstleistungen gelangen. Wen wundert´s, dass dabei der Einfluss mobiler Internetnutzung – und somit das allzeit griffbereite Smartphone – eine essenzielle Rolle einnimmt.

Eine von vielen Auswirkungen dieser veränderten Mediennutzung liefert uns der ROPO-Effekt, über den wir in „ROPO, die digitale Chance für den stationären Handel“ ausführlicher berichtet haben. Denn: Das Research-Online-Purchase-Offline-Kaufverhalten ist für all jene charakteristisch, die sich nach der Online-Recherche zum Kaufen auf den Weg zur nächstgelegenen Händlerin oder zum Dienstleister vor Ort machen. Ein weiterer Trend, der in Zeiten wie diesen noch von denjenigen gehörigen Rückenwind bekommt, die die lokalen Händler*innen unterstützen wollen und sich von diversen Kampagnen angesprochen fühlen. Besonders betroffen sind daher Produkte, wo es auf die Haptik ankommt, einer intensiven Beratung bedarf oder ums Anprobieren geht. Auch hier heißt das Zauberwort somit standortbasiertes Online-Marketing, das mit einen gut durchdachten und optimierten Online-Shop die Kaufinteressenten*innen mit all jenen Informationen versorgt, die sie schließlich für einen positiven Kaufabschluss im Laden brauchen.

Worauf Käufer*innen obendrein noch großen Wert legen, wenn es um die einwandfreie und nachhaltige Lieferung geht, davon handelt der Beitrag „E-Commerce-Knigge: Worauf Käufer*innen Wert legen“. Gespickt mit wertvollen Tipps und Tricks für den Online-Handel werden hier die wesentlichsten Verbrauchererwartungen für das Jahr 2021 zitiert. Neben attraktiven und transparenten Checkout-Lösungen, flexiblen Zustelloptionen, gekonnten Trackings oder unkomplizierten Retouren spielt auch die Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle in der Liga der Kundenerwartungen.

Um die Umwelt dreht sich auch alles in „10 Tipps zu mehr Nachhaltigkeit im E-Commerce“ und damit sind wir mit unserem Bemühen längst nicht mehr allein. Denn der verantwortungsbewusste Umgang mit den Ressourcen wird auch immer entscheidender bei der Markenwahl. Somit nehmen mit einem Schlag auch soziale, moralische und ökologische Standards Plätze ein, wo sie noch vor wenigen Jahren belächelt worden wären.

Vom zeitgleichen Kommunizieren über mehrere Kanäle mit den Kund*innen geht es uns auch in „Customer Care: Kundendienst im neuen Licht“. Abgesehen von den technischen Herausforderungen, mit denen viele Unternehmen zu Beginn der Krise zu kämpfen hatten, spielte danach die Wir-sind-trotzdem-für-Sie-da-Kundenpflege plötzlich in einer anderen Klasse. Eine, wo es viel mehr auf den Ton jedes/jeder einzelnen Mitarbeiters/-in ankommt, um sich auch im Post-Covid-Care nachhaltiger Kundenbeziehungen erfreuen zu dürfen.

Ums Kommunizieren über möglichst viele Kanäle, also von der effektivsten Verdrahtung bis hin zum datenbasierten Customer Experience (und ohne dass der Kunde oder die Userin dies bemerkt), handelt einer unserer jüngeren Beiträge. In „Omnichannel Retailing: Käufer*innen kanalübergreifend begegnen“ entführen wir Sie auf die Spielwiese der All-Kanal-Jongleure, für die es immer einen Weg zum Kunden gibt: Einheitlich, nahtlos, transparent, vertrauensvoll, mobile friendly, etc. sind hier selbsterklärende Attribute.

Wir sehen, dass wir uns inhaltlich immer wieder um die Menschen drehen, die mit unseren Produkten oder Dienstleistungen schließlich auch glücklich werden sollen. Dafür verfolgen wir sie mit Adlers Augen, erforschen sie und studieren ihr Kaufverhalten. Alles, um aus den potenziellen Interessenten von morgen - heute schon - schlau zu werden.

Aber warum braucht es eigentlich noch den Einzelhändler oder die Händlerin dazwischen, wenn sich scheinbar alle schon darüber Gedanken machen? So unverschämt diese Frage auch klingen mag, so berechtigt ist sie. Und auch hier gibt es Prognosen, die besagen, dass es aufgrund des aktuellen Kaufverhaltens zusehends auch zum Verschwimmen dieser Gruppen kommen wird. Besitzen die Händler*innen schließlich immer noch das, was Hersteller für eine erfolgreiche D2C-Operation brauchen: den direkten Einblick in die Zielgruppe! Und darum geht´s uns in „D2C, strategischer Feldzug oder Hype mit Ablaufdatum?“. Hier denken wir laut darüber nach, was wichtig ist, um zum Schluss zu kommen, dass erfolgreiche Kundenbeziehungen NUR authentisch, ehrlich und intensiv gepflegt werden wollen. Und dabei ist es egal, ob mit oder ohne Zwischenhandel!

Wir wünschen Ihnen und Ihren zukünftigen Projekten gutes Gelingen und einen erholsamen und entspannten Sommer!


Csaba Szakatics

Marketing

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